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	<description>fotographische und musikalische Kunst</description>
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		<title>LiFeYPo4 &#8211; Laden auf dem Platz</title>
		<link>http://www.arghentur.de/2012/04/25/lifeypo4-laden-auf-dem-platz/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist mein Hubschrauber für die Saison ein 500er mit 4S Akkus geworden, damit ich die Akkus auch wieder geladen bekomme. Erste Praxistests haben ergeben, dass die viel zu schwere LKW Batterie im Auto schon während eines Flugtages in die Knie ging. Zwar hängt die Batterie an der Lichtmaschine aber der Weg nach Hause reicht nicht, um am nächsten Tag wieder genug laden zu können...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück erschienen fast zeitgleich zum Auftauchen meines Stromproblems Beiträge zu LiFeYPo-Versorgungsakkus in den gängigen Modellbau-Foren. Es handelt sich dabei um eine neue Generation LiFePo Zellen für den Automobilbereich, die mit dem Yttrium irgendwie weniger Anfällig für Temperaturen werden. Lebensdauer ist mit über 10 Jahren angegeben, Zyklenzahl liegt bei 3000-5000.<br />
<span id="more-482"></span><br />
Ich hab mal hochgerechnet, dass ich so maximal 100 Zyklen im Jahr schaffen werde, eher weniger. Die Zyklenzahl werd ich also definitiv nicht erreichen.<br />
Geworden sind es nun 8 Zellen mit je 60Ah. Damit hab ich wahlweise 12V 120Ah oder 24V 60Ah auf dem Platz. Da man die Zellen im Grunde komplett leerlutschen könnte, rechne ich so mit 1200Wattstunden Leistung bei ca. 80% leeren Zellen. Ich krieg damit weit über 20 Flugakkus für Voodoo 400 und Acrobat geladen und sogar 7 12S5000 für einen 700er, wenn ich den Versorgungsakku komplett leer mache. Wir haben das mal mit 12S4000mAh an einem Pulsar 3 getestet und die Spannungsstabilität der Zellen war großartig.<br />
Sobald ich die Kisten mal fotografiert habe, werd ich Bilder nachreichen.</p>
<p>Wer Interesse an solch einem Akku hat:<br />
<a href="http://heli.kirchheimer.de" title="Formular zum Berechnen der Leistungsdaten" target="_blank">Formular zum Berechnen der Leistungsdaten</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Dachzelt ist da</title>
		<link>http://www.arghentur.de/2012/04/10/das-dachzelt-ist-da/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 21:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon im letzten Beitrag angekündigt ist das Dachzelt da. Mittlerweile ist es auch bereits auf dem Dach montiert und wurde auch schon einmal aufgebaut. Was soll ich sagen: Ich bin begeistert aber ich hab auch noch nicht drin gepennt. Das passiert in einer Woche dann in Dänemark bei den Pitchbrothers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgebaut wird das Zelt rasend schnell. Man öffnet zwei Gurte, die durch Klett gesichert sind, öffnet den Reißverschluss, der über drei Seiten geht und nimmt die Persenning ab, indem man die 4te Seite aus einer Nut zieht. Dann liegt das Bett frei. Möchte man es ohne Vorzelt montieren, zieht man nun die Leiter aus bis sie einrastet, nutzt diese als Hebel und Klappt das Zelt auf. Damit ist im Grunde schon fast alles getan. Um einfach nur mal fix ne Nacht zu schlafen kann man es so lassen. Es fehlen halt noch 6 Stangen, um die Fenster aufzuspannen und ggf. möchte man noch 2 Stützleinen befestigen gegen den Wind. Ohne diese Feinheiten dauert das Aufbauen keine 5 Minuten&#8230;<br />
<span id="more-471"></span><br />
Möchte man das Zelt mit Vorzelt verwenden, befestigt man dieses direkt nach dem Abnehmen der Persenning an der dadurch frei gewordenen Nut. Dann wird das Bett, wie oben beschrieben aufgeklappt. Das Vorzelt wird dann mit einem Reißverschluss am Dachzelt befestigt. Beim Zelt liegt auch eine dicke Plane bei, die als Boden fürs Vorzelt genutzt wird. Diese ist auch mit einem Reißverschluss versehen, ich hab sie aber noch nicht montiert.<br />
Am längsten dauert beim Vorzelt das Einfädeln in die Nut, weil das Zelt einfach ein paar Gramm wiegt. Der Aufbau geschah durch mich alleine, ohne Hilfe.</p>
<p>Der Abbau ist im Grunde genauso einfach. Vorzelt abmontieren, Zelt zuklappen, hier und da ein wenig stopfen, Persenning dran, Gurte fest und man kann losfahren. Ohne Vorzelt hat das vielleicht 5-10 Minuten gedauert. Abbau mit Vorzelt kann ich nicht genau sagen. Ich hab eine Stunde gebraucht, um das Zelt das erste mal mit Vorzelt zu verwenden für Aufbau (mit ausprobieren, da die Anleitung zum Vorzelt schweigt), Heringe rein, Fotos machen und wieder abbauen. Das geht mit etwas Erfahrung sicherlich schneller.</p>

<a href='http://www.arghentur.de/2012/04/10/das-dachzelt-ist-da/dachzelt1/' title='dachzelt1'><img width="150" height="150" src="http://www.arghentur.de/wp-content/uploads/2012/04/dachzelt1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dachzelt1" title="dachzelt1" /></a>
<a href='http://www.arghentur.de/2012/04/10/das-dachzelt-ist-da/dachzelt2/' title='dachzelt2'><img width="150" height="150" src="http://www.arghentur.de/wp-content/uploads/2012/04/dachzelt2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dachzelt2" title="dachzelt2" /></a>

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		<title>So langsam wirds wieder schöner</title>
		<link>http://www.arghentur.de/2012/03/23/so-langsam-wirds-wieder-schoner/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>
		<category><![CDATA[Helicopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein einer in meinen Augen viel zu langen Winter kommt so langsam wieder Flugwetter auf uns zu. Im Winter waren wir recht häufig in der Halle und es gibt Neues im Hangar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Detlef, einem Motorrad-Kollegen von Martin hatten wir in den letzten Wochen Zugang zu einer kleinen Halle, um wenigstens ein mal in der Woche quatschen, lachen und fliegen zu können. Dafür kamen bei Karen und mir, ein Blade mSR, ein Blade mCPx und eine kleine 40cm Extra 400 zum Einsatz.<br />
<span id="more-465"></span><br />
Das hat sehr viel Spaß gemacht und hat uns beide weiter gebracht. Karen fängt mit dem Seitenschweben und den ersten Rundflug-Ansätzen an, ich hab sehr viel tiefen, langsamen Rundflug und Naseschweben geübt, sodass das Naselanden sogar mit den Großen funktioniert.<br />
Über den Winter hin hab ich zudem ja auch sehr viel drüber nachgedacht, wie ich denn in die Saison 2012 starte. Meine Saison 2011 endete ja mit zwei kaputten Elektro-Mechaniken. Zwar macht der Nitro Spaß, aber eine neue Akkuschleuder musste unbedingt her.<br />
Nach dem Stress mit Mechaniken letztes Jahr sollte es diesmal was ordentliches sein. Nach einiger Recherche ist mit der Acrobat SE in den Sinn gekommen. Er fliegt mit 4S Akkus, was toll ist, um im Auto geladen zu werden, da ich ja die Autobatterie nur durchs Fahren voll bekomme. Ende Februar war es dann so weit. Ich hab mir einen gebrauchten Acrobat SE gekauft. Ohne Motor aber ansonsten mit der von Plöchinger vorgeschlagenen Konfiguration, was Servos und Regler angeht. Zeitgleich hab ich saugünstig einen Orbit 15-12 geschossen und mir einen Kontronik Mini Pyro gekauft, um beide austesten zu können. So ging der Orbit auch nach den ersten seichten Flügen in der Halle erstmal zu Plettenberg in die Wartung.<br />
Leider war der Tag, an dem der Hubschrauber bei mir ankam ein irgendwie erstmal blöder Tag. Wenige Minuten nachdem ich das Paket erhielt, hat Plöchinger den Nachfolger, den Voodoo 400 angekündigt. Mein Glück, dass ich die tollste Frau der Welt an meiner Seite habe, die sofort schrieb: Oh super, ich wollte ja eh ein etwas kleineren Hubschrauber haben, ich kauf den Acrobat SE und du bestellt dir den Voodoo 400. Gefreut, gesagt und getan, noch am selben Tag ging die Bestellung raus. Angekündigte Wartezeit: 4 Wochen.<br />
Warten&#8230;. Wenn es etwas gibt, was ich patu so überhaupt nicht kann, dann warten. Ich hab direkt in den ersten Tagen alle Komponenten gekauft, bzw. organisiert. Einen Jazz 80, 3x Sarvox 1250MG für die Taumelscheibe, ein BLS 251 für das Heck und Lars hat mir erstmal sein AC3X gegeben, zum testen. Dazu kam ein Satz Blätter sowie vier 4S 4000mAh Lipos. So lag alles fein säuberlich hier rum und hat mit mir zusammen auf die Mechanik gewartet. Lange Rede, kurzer Sinn: Nach 3 Wochen kam der Voodoo! Toller Bausatz, alles passte perfekt und mittlerweile war er sogar schon mehrfach in der Luft. Ein Riesenspaß!<br />
Und nun fängt wieder die Phase an, wo Weather Pro die am meisten benutzte App ist, in der man ständig aufs Wetter guckt und sich Maßlos ärgert, wenn das Wetter unter der Woche super und am Wochenende scheisse ist.</p>
<p>An der Autofront hat sich auch was getan. Unser Dachzelt ist da! Ich werd dazu etwas in einem eigenen Beitrag schreiben, sobald das Zelt das erste mal aufgebaut wurde.</p>
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		<title>2011 &#8211; es ist viel passiert</title>
		<link>http://www.arghentur.de/2011/11/14/2011-es-ist-viel-passiert/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage werden kürzer, es wird von Tag zu Tag kälter und in den Läden ist schon wieder Weihnachts-Zeugs zu kaufen. Zeit für den ersten Versuch eines Rückblicks, nachdem hier ja seit März nicht wirklich viel passiert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Leben ist eine Menge passiert. Wir haben beschlossen unsere Firma nicht weiter zu führen, ich habe beim ersten nachfolgenden Arbeitgeber festgestellt, dass wir nicht zusammenpassen und ich bin nun seit Oktober bei meinem neuen Job. Dann haben wir uns ein hübsches &#8220;kleines&#8221; Auto gekauft, denn der Megan musste weg und war auch für unser Hobby zu klein. So ist es ein hübscher NV200 von Nissan geworden.<br />
Zu guter Letzt hat sich ordentlich etwas an der Hobby-Front getan. Keine großen Hobbyveränderungen, aber viele kleinen.<br />
<span id="more-456"></span><br />
Wie Anfang des Jahres beschrieben, wurde alles auf FBL umgebaut. Im September oder so ist dann der Logo runtergekommen und wurde aus Kostengründen durch einen T-Rex 550E V2 ersetzt. Ende September ist eine Extra 300 von Parkzone in den Hangar gekommen&#8230; Ein Flugzeug &#8230; Das perfekte Gerät zum entspannten rumfliegen und dabei die Finger sowie den Kopf an den Rückenrundflug zu gewöhnen. Gestern hab ich sie das erste mal etwas zu hart gelandet. Schraube und Motorhaube kaputt. Ersatzteile sind auf dem Weg. Geflogen bin ich recht viel. Ich hab mittlerweile 3-4 Kartons Nitro durch, dazu die ganzen Flüge mit den Elektro-Hubschraubern. </p>
<p>Seit nach unserem Urlaub im August (wir waren in Irland) ist auch Karen am Fliegen. Sie hat meine DX7 in einem Pult und schwebt den Raptor E550 sehr zuverlässig über den Platz. Anfang Oktober gabs da den ersten Crash, das Heck hatte sich verhakt und Karen hat den Heli lieber etwas hart auf den Boden gesetzt, als durch den unkontrollierbaren Heli schlimmeres zu verursachen. Ist auch schon wieder heile. Leider mögen unsere Akkus die Temperaturen nicht so, sodass wir hier an einer Wärmelösung arbeiten müssen.</p>
<p>Und ich hab direkt wieder einen Systemwechsel hinter mir *seufz* Genau ein Jahr hat es gehalten mit dem Pultfliegen. Ich bin im Laufe der Saison immer mehr an den Punkt gekommen, dass mir die Knüppelwege viel zu weit sind. So für ruhiges rumcruisen ist das ganz toll, aber wenn man mal schnell und kurz antippen will, ist das umständlich auf dem Pult. Nach einiger Zeit mit der DX7 am Simulator und der DX8 von Timo im T-Rex zum ausprobieren hab ich beschlossen, einen Handsender zu kaufen. Ich hab recht intensiv den Markt studiert, welcher Sender es denn wird. Sinnvoll wären sicherlich ne T8 von Futaba (weil viele Empfänger vorhande) oder eine DX8 von Spektrum (weil Karen ja derzeit Spektrum fliegt) gewesen, geworden ist es aber am Ende eine MX-20 HoTT von Graupner. Sie hat mich vom Handling und den Features am Ende am meisten Überzeugt. Der Weg ist also eher, dass sich Karen im Laufe der nächsten Saison ggf. ne MX-16 zulegt, um auf dem gleichen System zu sein.</p>
<p>Und sonst?</p>
<p>Am Wochenende wird auch bei den Temperaturen geflogen, wenn gleich man keinen ganzen Tag mehr auf dem Platz verbringt und ich freu mich schon jetzt darauf, dass es auch irgendwann wieder schöner wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jens goes Nitro</title>
		<link>http://www.arghentur.de/2011/05/02/jens-goes-nitro/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 08:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>
		<category><![CDATA[Helicopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich immer mehr abgezeichnet hat, dass ich an schönen Wochenend-Tagen mehr fliegen möchte, als ich Akkus hab, musste etwas passieren. Mehr Akkus kaufen wär da die erste Idee, aber ich würde lieber die Anzahl der Lipos reduzieren, als sie zu erhöhen. Ein anderer Weg wäre es gewesen, eine Möglichkeit zu schaffen, Akkus vor Ort nachzuladen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dafür braucht es im Grunde nur einen Gelakku. Den bekomm ich aber zwischen den Flugtagen nicht wieder voll. Um ihn hinter einer Weiche von der Lichtmaschine zu laden, fehlen mir die gefahrenen Kilometer und zum aktiven Laden zu Hause fehlt mir die Lust, die ganzen Kilo zum Haus, in den zweiten Stock und dann wieder zurück zu tragen.<br />
Also was macht man? Man kauft einen Verbrenner!<br />
<span id="more-434"></span><br />
In der engeren Auswahl standen am Ende zwei Modelle. Der ThunderTiger Titan X50 und die JR Vibe 50 Nex. Beide haben mir sehr gut gefallen und lagen in der preislichen Region, die ich anstrebte. Geworden ist es der Raptor. Gesiegt hat letztendlich die Tatsache, dass ThunderTiger breiter verfügbar ist, ich Ersatzteile ggf. direkt im Laden bekommen kann und das ein oder andere Teil des X50 kompatibel zum E550 ist, den ich ja auch besitze und für den ich eine gewisse Menge an Ersatzteilen rumliegen hab.<br />
Nach leichten Anfangsschwierigkeiten ist der Titan nun seit Ostern in der Luft und hat 2 Gallonen 15% Nitro durch. Motorleistung reicht mir persönlich locker, nur das Heck möchte mich ein wenig Ärgern. Im Rückwärtsflug steht es noch nicht wirklich fest und klappt auch mal um. Ich denke, auch das wird sich lösen lassen. Ansonsten hab ich irre Spaß damit, so viel, dass ich die letzten 5 Flugtage ganze 4 Akkuladungen Elektro geflogen bin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es geht weiter!</title>
		<link>http://www.arghentur.de/2011/03/08/es-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>
		<category><![CDATA[Helicopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es in den letzten 2 Monaten eher stressig von dannen ging, und zudem ein Klima herrschte, was nicht ansatzweise zum Fliegen einlud, tut sich erst seit Anfang März wieder etwas an der Flugfront.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einiges von dem, was im letzten Post angekündigt wurde, hab ich durchgeführt nur die Reihenfolge ist ein bisschen anders.</p>
<ul>
<li>Neue Haube für den Raptor. Es ist eine X-50 Haube geworden, die, wenn man den Gyro nicht direkt vor die Hauptrotorwelle packt, perfekt sitzt.</li>
<li>Servos musste ich nicht austauschen. Jene, die im Raptor verbaut sind sind schnell genug für FBL.</li>
<li>Darum ist das FBL in der Priorität nach vorne gehüpft: V-Stabi 5.1, RJX Kopf von Detlef und heute Erstflug gehabt.</li>
<li>Regler und Motor sind weiterhin in Planung, müssen aber noch bisschen warten.</li>
</ul>
<p>Wie schon geschrieben, heute war FBL-Erstflug. Nachdem mir eine unbekannte Macht recht deutlich gezeigt hat, dass ich nicht mit einem Microbeast fliegen soll (Seit Monaten nicht beim Stammhändler, DHL hat eines verschluckt, andere haben nach Bestellung und Zahlungseingang festgestellt, dass sie gar keine mehr haben &#8230;) ist es ein V-Stabi geworden. Umbau und Programmierung liefen recht Problemlos, nur der erste Start hat mein Herz beinahe zum Überschlag gebracht. Man liest zwar immer wieder, dass man einfach schnell abheben soll, aber wenn man dann da steht&#8230; Am Ende hat es der Gedanke gerettet, dass ein nicht abhebender Heli nicht ansatzweise besser ist, als einer der umgekippt ist.<br />
Der Erstflug endete recht abrupt, nachdem mir eingefallen ist, dass ich den Timer vergessen habe im neuen Raptor-Programm, war aber ansonsten klasse. Ich muss zwar an vieles erst gewöhnen (z.b. die Drehgeschwindigkeit um die 3 Achsen), aber das kommt wohl von ganz alleine. Ich hatte die ersten beiden Akkus zumindest extrem Spaß.</p>
<p><center>
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</center></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Welcome 2011</title>
		<link>http://www.arghentur.de/2011/01/18/welcome-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helicopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich bin ich angekommen im Jahr 2011. Heute war ich das erste mal seit gefühlten Ewigkeiten wieder in der Luft!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2010 endete in fliegerischer Hinsicht unbefriedigend. Ich hatte meine komplette Elektronik aus meinem Raptor in meinen neuen Heli gebaut und hatte da erstmal nicht so wirklich Glück und ein gutes Händchen. Dann musste mein Sender zum Robbe-Support, weil die Kalibrierung des einen Aggregats neu durchgeführt werden musste. Zurück kam eine super kalibrierte Anlage aber leider ohne mein Logo500 Programm. Natürlich hab ich kein Backup vorher gemacht *seufz*. Ergebnis war ein Logo, der im Sender erstmal neu programmiert werden musste und ein Raptor, der zwar wieder zusammengebaut aber noch nicht wieder geflogen war. Schlechte Vorraussetzung für &#8220;mal eben Fliegen&#8221; bei Kälte.<br />
<span id="more-425"></span><br />
Heute hab ich mich endlich zusammengerissen, hab Akkus, beide Helis und meinen Senderkoffer unter den Arm geklemmt und bin zum Platz gefahren. Um es vorwegzunehmen: Alle Sorge und Zurückhaltung umsonst. Den Logo hatte ich ja schon wieder Programmiert. Angeschaltet, wenige Klicks getrimmt und ich konnte fliegen. Ich bin nur mit der Drehzahl noch sicher. Aber ich werd sicherlich irgendwann jemanden über den Weg laufen, der einen Drehzahlmesser dabei hat.<br />
Der Raptor machte ebenso keine Probleme. Hätte mich letzt endlich auch gewundert, immerhin hab ich ja nur die Servos ausgebaut gehabt. Vor dem Flug noch einmal alles getestet, gemerkt, dass der Gyro scheinbar falsch rum reagiert, umgestellt und der Raptor hob beim ersten Versuch ruhig wie gewohnt ab. Einzig allein die Farbe machte mir zu schaffen. Silberne Rohre, weiße Hause, weiße Leitwerke, weiße Rotorblätter. Ich müsste Lügen, würd ich behaupten, dass ich die Fluglage immer gut erkennen konnte. Hier muss was passieren.</p>
<p>Damit bin ich bei den TODOs für 2011. Ich hab mir ja vorgenommen, zum Üben den Raptor zu pimpen. Der Raptor ist einfach in jedem Detail günstiger als die anderen Helis.</p>
<p><strong>Kurzfristig:</strong></p>
<ul>
<li>Regler vom Raptor neu Programmieren. Der Sanftanlauf war mal anders. Da muss sich was verstellt haben. Oder es liegt an der Kälte.</li>
<li>Endlich die 5,5mm Stecker von Hendrik abholen, um die letzten 3 Akkus vorzubereiten</li>
</ul>
<p><strong>Mittelfristig:</strong></p>
<ul>
<li>Neue Haube für den Raptor. Eine, die man am Himmel besser sieht. Ggf. eine weiße GFK Haube zum selber bebrushen.</li>
<li>Neuer Regler für den Raptor. Viele Quellen berichten, dass der TT Regler im Raptor E550 nicht der effektivste ist, bei der Umwandlung von Akku-Engerie in Motorleistung. Ich hab hier einen Castle Creation oder Roxxy im Auge.</li>
</ul>
<ul>
<li>Neue Servos für den Raptor. Dann kommen die alten wieder in den Radikal und ich bereite den Raptor auf FBL vor.</li>
<li>Endlich ein neuer Gyro. Das Microbeast ist seit Monaten bestellt aber noch nicht da. Der Wechsel muss passieren, weil ich noch den 401 von Hendrik im Logo hab, den eigentlich Swen wieder haben soll.</li>
<li>Raptor mit FBL Kopf ausstatten.</li>
</ul>
<p><strong>Danach:</strong></p>
<ul>
<li>Radikal fit machen.</li>
<li>Logo FBL umrüsten.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es wird Winter</title>
		<link>http://www.arghentur.de/2010/11/17/es-wird-winter/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>
		<category><![CDATA[Helicopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die blöde Zeitumstellung hat uns Abends eine Stunde geklaut, es ist Kalt, das Wetter in Hamburg ist nur bedingt Flugtauglich; meine erste Saison, die ja erst im September begann, läuft wohl langsam aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotzdem versuch ich fliegen zu gehen. Wenn es das Wetter und die Arbeit zulassen fahr ich morgens zum Platz und dreh ein paar Runden. Dazu ist, Schande auf mein Haupt, ja auch noch ein drittes Gerät in die Reihen meiner Flugobjekte gekommen. Der für das nächste Jahr geplante Benzin-Helikopter hat schon im November sein neues Heim gefunden. Er hat damit auch (einige mögen sagen: endlich) zum ersten Absturz geführt. Aber alles schön der Reihe nach&#8230;<br />
<span id="more-417"></span><br />
Ich hab mittlerweile ca. 150 Akkuladungen verflogen, das sind bei durchschnittlich knapp 5:45 Minuten eine Flugzeit von rund 860 Flugminuten, also gut 14 Stunden in der Luft. Dazu kommen jetzt ca. 4-5 Tanks a 330ml a 20Minuten mit dem Benziner, also noch einmal rund 1 Stunden oben drauf. Ich kann also schon sagen, dass ich die Zeit, die letzten 2,5 Monate ordentlich genutzt habe zum fliegen.</p>
<p>Der Benziner. Schon als ich über den ersten Helikopter nachdachte, bin ich über den Radikal G20 gestolpert. Nachdem ich dann aber den Raptor gekauft hatte, hab ich ihn aus den Augen verloren, bis Barbara mit ihrem G20 auf dem Platz auftauchte. Das war genau in der Phase, als ich Urlaub hatte und zwei mal am Tag auf dem Platz war, weil ich zwischendurch zuhause die Akkus nachladen musste, was mich tierisch nervte. Ein Helikopter, den man beliebig oft nachtanken kann und dabei weder das Generve von Nitromotoren, noch die hohen Preise von Nitro hat, fand ich schon sehr sexy. Mir war von Anfang an klar, dass der G20 kein Kraftpaket ist, mit dem ich wie wild durch die Luft zappeln kann, aber für meinen derzeitigen Flugstil sollte die Kraft alle mal reichen.<br />
Dazu kommt, dass Karen nächstes Jahr anfangen möchte mit dem Fliegen, sodass wir eh in die Situation kommen, dass wir noch mehr Flugzeit benötigen. Daher fasste ich ins Auge: Nächstes Jahr soll ein G20 in den Hangar kommen. Wie das so ist, kommt natürlich alles anders. Erst ein Gebrauchtangebot von einem Hamburger, welches ich letztendlich aber ablehnen musste und dann ein anderes Angebot haben mich veranlasst, den Termin doch schon nach Vorne zu ziehen.<br />
Vor knapp 2 Wochen war der Bausatz dann bei mir und ich hab mich über das Wochenende ans Bauen gemacht. Da ja beide E-Helikopter zusammengebaute Gebrauchtkäufe waren, war dieses im Grunde der erste Helikopter, wo ich alles selber machen musst. Zusammenbauen, Einstellen und Einfliegen. Ich muss zugeben, dass ich mich daran erstmal gewöhnen musste/muss, denn ich war schon sehr verwöhnt von meinen zwei super eingestellten Käufen zuvor.<br />
Dank Probleme mit einem Gewinde der Hauptrotorblattwelle musste ich kurzfristig umdisponieren und habe den Kopf vom Raptor verbaut, dessen Elektronik eh vorrübergehend in dem G20 verbaut wurde. Als ich mir soweit sicher war, das alles so ist, wie es soll, kam es dann auch zum ersten Flugtag. Aufgeregt fuhr ich mit Sender, Heli und Kanister voll Benzin (1:40 Gemisch) zum Platz und warf den Motor an. Erst ein bisschen leer laufen lassen, dann in den Schwebeflug. Ich hatte ordentliche Probleme am Heck, sodass ich nach einem Tank einpackte um es später erneut zu versuchen. Ich verklebte den Gyro also mit einem anderen Klebeband und es ging erneut zum Platz. Diesmal stand das Heck schon besser. Nach einer weiteren Tankfüllung im Schwebeflug setzte ich zu den ersten Rundflügen an. Als ich nach rund 10 Minuten wieder landen wollte, passierte es. Irgendwie verlor ich die Übersicht, reagierte falsch, schätzte alles falsch ein und gab zu allem Übel auch noch aus Reflex Vollgas, als der Heli kopfüber Richtung Boden sauste.<br />
Da war er also, mein erster Crash. Schade, dass es gleich mit dem teuersten Bausatz und am ersten Flugtag passieren musste, aber das ist wohl einfach auch ein Teil dieses Hobbys. Zuhause also Ersatzteile bestellt und gehofft, dass ich mir damit nicht meine Freude am Fliegen versaut hab. Leider spielte dann das Wetter nicht mehr mit, sodass der Heli nach dem Wiederaufbau einige Tage im Hangar stehen bleiben musste.<br />
Diese Woche ist das Wetter wieder besser. Der G20 war wieder in der Luft aber ich habe ein erneutes Problem am Heck. Mir ist gestern aufgefallen, dass es einen Punkt im Heck-Anlenkungs-Weg gibt, der etwas schwergängiger ist, als der Rest. Ich tipp hier auf einen leichten Knick in der Heckwelle, der mir nach dem Crash nicht aufgefallen ist. Hab also eine neue Bestellt und warte nun auf Lieferung. Würde mich schon freuen, wenn die Kiste endlich mal wieder fliegt.<br />
Das leichte Schwanken am Heck wird merkbar weniger, sobald der G20 nicht Schwebt, sondern fliegt, aber irgendwie hab ich mich beim Fliegen von Kurven und Achten angestellt, wie bei den ersten Versuchen. Daher kam gestern mein Logo mal wieder mit zum Platz.<br />
Ich merk zwar, dass ich ein wenig vorsichtiger fliege, als vor dem Crash, aber mit dem Logo geht sonst alles. Ich muss wohl erstmal Vertrauen zum G20 gewinnen, sowie Erfahrung mit der Steuerung sammeln.</p>
<p><a class="shutterset_" href='http://www.arghentur.de/wp-content/gallery/g20/g20_crashnov2010.jpg' title='' rel="lightbox[417]"><img src='http://www.arghentur.de/wp-content/gallery/g20/thumbs/thumbs_g20_crashnov2010.jpg' alt='g20_crashnov2010' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a> <a class="shutterset_" href='http://www.arghentur.de/wp-content/gallery/g20/g20_platz.jpg' title='' rel="lightbox[417]"><img src='http://www.arghentur.de/wp-content/gallery/g20/thumbs/thumbs_g20_platz.jpg' alt='g20_platz' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a><br style="clear: both;" /></p>
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		<title>Fortschritt und Rückschritt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 09:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>
		<category><![CDATA[Helicopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in den letzten Wochen so wenig Zeit war, weil wir ein Projekt zum Livegang treiben mussten, gibt es jetzt ein kleines Update. Trotz dem Stress und der zeitweise vorherrschenden Krankheit hab ich es mir immer wieder mal eingerichtet ne Stunde auf den Platz zu fahren. Nur Arbeiten und Schlafen geht ja auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in der letzten Zeit trotzdem einiges passiert. Mein im Grunde schon seit fast Anfang an feststehender Systemwechsel von Spektrum zu Futaba ist schneller passiert, als ich vorhergesagt hatte. Es waren einfach zu viele Punkte, die mich an der DX7 gestört haben, sodass ich zur Futaba FX-30 gewechselt bin.<br />
Dazu hat mein Logo einen neuen Kopf bekommen und ich habe einen anderen Regler probiert, aber alles der Reihe nach.<br />
<span id="more-412"></span><br />
Mit jedem Flug vom Logo merkte ich mehr, dass mir das alles irgendwie zu träge ist. Zuerst schob ich es auf die Rotordrehzahl, stellte aber fest, dass ich da eher mit zu viel als mit zu wenig fliege. Als nächstes nahm ich die Gewichte ab, die Sven an die Paddelstangen montiert hatte. Auch das brachte nicht den erwarteten Erfolg. Da Sven den Kopf so modifiziert hatte, dass er die Anlenkungshebel verkürzte, ging ich den letzten großen Schritt und tauschte den Kopf gegen den Logo 500 3d-Kopf von Dirk, den er nach seinem Flybarless-Umbau noch rumliegen hatte. Das Resultat war beachtlich. Ich muss lernen geringere Ausschläge zu fliegen, damit ich weiterhin auch große Kurven etc. fliegen kann.<br />
Zusätzlich tauschte ich meinen X-70 Regler gegen die große Version, den X-70 3d, weil der kleine sehr viel wärmer wurde, als er sollte. Die Temperatur war danach super, leider ging der Motor zwei mal in der Luft aus, was meine ersten beiden Autorotationen und einen gebrochenen Kuvenhalter mit sich brachte. Seit Samstag ist wieder der alte Regler in der Luft..</p>
<p>Tja, und dann der Systemwechsel. Wieso eigentlich weg von der DX7?<br />
Da spielen einige Contra-DX7 Punkte und einige Pro-Futaba Punkte mit.</p>
<ul>
<li>Die DX7 ist ein Handsender. Ich hab es wirklich immer wieder versucht, aber ich bin scheinbar ein Pultflieger. Zwar gibt es Pulthalterungen für Handsender, aber die Position der Flugphasen- und Autorotationsschalter liegt zumindest für mich an der falschen Stelle</li>
<li>Womit wir auch zum nächsten Problem kommen: Die Schalter sind in der DX7 nicht frei belegbar, sodass ich nicht die Möglichkeit habe, die Funktionen auf für mich besser zugängliche Schalter zu legen</li>
<li>Die DX7 kann keine 140° Anlenkung. Mein Raptor e550 kommt aber mit 140° daher.</li>
<li>Die DX7 hat zwar einen Timer, dieser ist aber nur durch einen entsprechenden Knopf zu starten und zu beenden. In modernen Sendern kann man das Starten und Stoppen an andere Events binden, sodass der Timer z.b. immer dann läuft, wenn der Motor an ist. Da ich selbst trotz echter Bemühungen regelmässig vergesse den Timer zu starten fehlt mir hier dieses Feature stark.</li>
<li>Der Punkt, wieso ich ursprünglich begann über einen Systemwechsel nachzudenken ist die Tatsache, dass bei uns auf dem Platz sehr viel Futaba geflogen wird. Neben den Erfahrungen, die man austauschen kann, spielt einfach auch die Lehrere/Schüler Situation eine Rolle. Ich möchte in der Lage sein, wenn mir mein Kopf einen Streich spielt, einen erfahrenen Piloten am Kabel dabei zu haben, um die Sicherheit zu haben, dass ein Profi im Notfall meinen Fehler auffangen könnte.</li>
</ul>
<p>Jeder einzelne Grund ist sicherlich nicht Grund genug die Investition für den Systemwechsel zu machen, die Summe der Punkte hat es aber am Ende veranlasst. Ich habe mich dann direkt für die FX-30 entschieden. Auch hier wieder aus mehreren Gründen. Zum einen haben mich die Knüppelaggregate gegenüber der DX7 und auch den kleineren Futabasendern total überzeugt. Dazu wollte ich einfach etwas für die Zukunft kaufen. Ich hätte jetzt Geld sparen können und die FX-20 kaufen können (die einzige kleinere Pultanlage im Program) aber diese kommt mit den kleineren Aggregaten daher und wer weiss, am Ende hätte ich vielleicht später doch noch mal ein Upgrade angestrebt, also ist es gleich etwas ordentliches geworden.</p>
<p>Der Sender ist jetzt seit Ende letzter Woche da. Was soll ich sagen: Das Gerät ist der Hammer aber wirft mich ordentlich zurück. Alles an dem Gerät fühlt sich anders an. Angefangen bei der Handhaltung, weil ich nun nicht mehr den Sender umgreifen muss, sondern bequem mit echten Pult fliegen kann. Dann fühlen sich die Knüppel total anders an, die Wege sind ein wenig weiter etc. Das alles führt dazu dass ich bescheiden fliege :( Ich verreiss fast jedes Manöver. Die Ausschläge sind entweder zu lang oder zu kurz, beim Turn dreh ich das Heck nicht um 180° sondern um 270° etc. Ich hab mich einfach so an den anderen Sender gewöhnt gehabt in den letzten Monaten, dass ich jetzt alles noch einmal neu lernen muss. Aber das macht nichts, denn es macht tierisch Spaß mit dem Logo und der neuen Funke in der Luft zu sein!</p>
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		<title>Nach 5 Stunden: Achten, Rollen, Turns und Loopings</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kirchheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[gear]]></category>
		<category><![CDATA[Helicopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nicht ganz 5h Flugzeit ein kleiner Statistik und Fortschrittspost. Bezogen rein auf echte Flugstunden, über die Zeit am Simulator hab ich keine Statistik geführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Raptor E550 war bisher 24 mal in der Luft, das waren bei rund 7,5 Flugminuten insgesamt knapp 3 Flugstunden mit dem Raptor. Der Logo 500 war 15 mal in der Luft, bei durchschnittlich 6 Minuten sind das knapp über 100 Flugminuten. Damit hab ich fast 5 Stunden in der Luft verbracht und dabei 104 Amperestunden verbrannt.<br />
<span id="more-401"></span><br />
Mit dem Raptor hab ich angefangen zu schweben, was schon beim ersten mal sehr gut verlief und habe recht schnell mit Kreisen und Achten angefangen. Das hat mich einige Flüge beschäftigt, bis ich mit das erste einen Turn versucht habe. Der ging aus irgend einem Grund tierisch in die Hose, sodass der Raptor erst so einen Meter über dem Boden aufgefangen war. Das hat mich erstmal dazu verleitet weiter mit Kreisen und Achten zu verbringen.<br />
Dann kam der Logo. Nach nur 2 Tagen hab ich es wenigstens mal versucht und siehe da, es hat geklappt. Ich bin mir sicher es lag nicht am Heli, aber das &#8220;Glücksgefühl&#8221; und das Grinsen, was mir der Logo aufs Gesicht malt, sobald er fliegt, ist deutlich intensiver als der erste Flug oder der erste Rundflug.<br />
Fleissig weiter am Simulator getestet bis mittlerweile Turns, Rollen und seit heute Morgen auch Loopings klappen. Die Rollen sind noch nicht schön. Ich hab hier noch nicht ganz raus, wie ich wann wie doll Pitch geben muss, sodass es eher eine Röhre statt einer Rolle ist und ich zudem ordentlich Fahrt verlier, dafür sind die Loopings zumindest aus meiner Sichtposition rund gewesen und ich habe ihn nahezu auf der gleichen Höhe beendet, wie ich ihn angefangen hab.<br />
Zwar merkt man deutlich die Flugzeit pro Akku nach unten gehen, wenn man anfängt den Heli zu belasten, aber es ist mittlerweile auch so, dass ich nicht im Laufe des Fluges denke: Oha, 3 Minuten kann ich noch Achten fliegen, sondern nach 5 Minuten beim einsetzen des Akkutimers denke, dass es eigentlich schade ist, dass ich schon wieder runter muss.</p>
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